Die andere Welt

Es ist Donnerstagmorgen, das vollgestopfte Postauto fährt die Längassstrasse hoch. Im Blickfeld zehn Personen, neun davon starren auf einen kleinen Display. Ein Smartphone. Die Frau neben mir hört laute Musik auf ihrem IPod, zwischen den immer schneller werdenden Bässen rappt ein Mann auf französisch. Ein Blick nach oben, ein flacher Bildschirm auf dem sich Neuigkeiten aus aller Welt im 30 Sekundentakt mit Werbung abwechselt. Die meisten Fahrgäste befinden sich psychisch fernab der Realität in einer virtuellen (digitalen) Welt, und doch sitzen oder stehen alle physisch im Raum des Postautos. Was für Konsequenzen hat das für eine Gesellschaft, wenn die Psyche und die Physis ihrer Mitglieder/innen ständig räumlich getrennt sind? Die Gesellschaft hat bereits wahrgenommen, dass diese Trennung zu einer Unachtsamkeit führt und somit zu einer Abnahme des Wohlbefindens. Die Digitalisierung zwingt die Gesellschaft auf neue Phänomene wie Burnouts und Sucht zu reagieren. Dies wird beispielsweise an den steigenden Angeboten der Achtsamkeitstrainings deutlich.
Die Lehre ist heute unvorstellbar ohne die digitalen Räume. Ilias, ein virtueller Raum an dem sich die Universität Bern trifft um Wissen auszutauschen. Mails werden als die Kommunikation zwischen Dozierenden und Studierenden betrachtet. Bei Gruppenarbeiten wird auf Google Drive oder ähnlichen Plattformen gearbeitet, bei denen alle Mitglieder zu der gleichen Zeit an einem anderen Ort arbeiten können und dabei wird nach jeder Änderung die Arbeit in den Clouds neu gespeichert. Jedoch begleitet oder vielleicht eher beherrscht uns der digitale Raum auch im Privatleben. Nach dem online Shopping auf Zalando oder tutti.ch, bezahlen wir virtuell im Raum des E-Bankings. Trotzdem halten wir uns nicht in jedem digitalen Raum auf, sondern nur in denjenigen, welche mit unseren Werten übereinstimmen. Wobei dies etwas kontrovers ist denn wir sind beispielsweise Mitglieder bei Facebook, weil wir uns dort über kulturelle Veranstaltungen informieren. Trotzdem hat Facebook Inhalte, die wir nicht besuchen, oder liken, weil diese nicht mit unseren Wertvorstellungen korrelieren. Es kommt uns so vor, wie jeder digitale Raum eine kleine Welt für sich ist, die aber immer in Wechselwirkung mit der Realität steht. In diesen kleinen Welten meiden wir virtuelle Orte oder Menschen, wie wir es auch in der Realität tun.
Whatsapp ist ein virtueller Raum, in dem wir viel Zeit verbringen. Dieser Raum ermöglicht eine einfache, schnelle und kostenlose Kommunikation mit unserem sozialen Umfeld, dass auf der ganzen Welt verteilt ist. Salomes Grossvater aus Costa Rica, ist nie zur Schule gegangen und ist daher Analphabet. Whatsapp hat erkannt, dass viele potenzielle Nutzer/innen da wären, die jedoch exkludiert werden. Whatsapp optimierte den eigenen Raum, indem sie Sprachmemos und Videochats ermöglichten. Seither kann auch der Grossvater mit der Familie in Europa kommunizieren. Die Digitalisierung verändert den Zugang zu Wissen und Kultur, da diese neu für jede Person die Internet hat, jederzeit abrufbar ist. Dies kann als Chance wahrgenommen werden, indem der globale Süden/Norden Zugang zu denselben virtuellen Räumen haben. Digitale Räume mit ihren Chancen und Gefahren sind ubiquitär und nicht mehr aus unserem Alltag wegzudenken.

Moonlight

Das 2016 erschienene US-amerikanische Filmdrama “Moonlight” von Barry Jenkins wurde 2017 mit mehreren internationalen Filmpreisen ausgezeichnet (Wikipedia, 2018).

Der Film zeigt das Leben von Chiron, einem Jungen aus Liberty City, einer Vorstadt von Miami. Chiron lebt bei seiner alleinerziehenden, crackabhängigen Mutter, die ihm keine Zuneigung geben kann. Deshalb sucht er sich einen anderen Ort, an dem er sich geborgen fühlt. Diesen Ersatz gibt ihm Juan, ein kubanischer Drogenhändler und seine Frau Teresa.

Chiron macht im Jugendalter eine für ihn unbekannte körperliche Erfahrung mit einem anderen Jungen. Er weiss, dass Homosexualität in der Kultur nicht toleriert wird, weshalb er sich im dritten Teil des Filmes an die sozio-kulturellen Normen und Werte anpasst, da er endlich aus der Opferrolle raus will. Er repräsentiert nun den allgegenwärtigen Machismo: Goldketten, gut trainierten Muskeln und vergoldete Zähne. Unter seinem Erscheinungsbild kann er jedoch seine Homosexualität nicht ausleben. (The Human Factor, 2018)

Der Filmauschnitt befindet sich in der ersten Hälfte des Dramas. Chiron sitzt bei Juan und Teresa am Wohnzimmertisch. Chiron stellt die Fragen, was denn eine Schwuchtel sei und ob er eine sei. Diese Fragen beantwortet Juan behütet und erklärt ihm, dass eine Schwuchtel ein Wort sei um homosexuelle Menschen zu beleidigen. Juan sagt ihm, er darf schwul sein, aber er dürfe niemals zulassen, dass ihn jemand Schwuchtel nennt. Ausserdem fragt Chiron, wie er herausfinden könne, ob er schwul ist. Darauf antworten Juan und Teresa, dass er das irgendwann einfach wissen werde, jedoch kommt diese Erkenntnis erst später.

In der gewählten Szene wird den Zuschauenden bewusst, wie schwierig es ist für ein Kind ist die Realität seiner Umwelt zu verstehen. Denn Juans Erscheinungsbild widerspiegelt den Machismo, genauso wie das von den Jungs, die Chiron in der Schule mobben. Für Chiron ist es schwierig zu verstehen, dass Menschen zwar ähnlich aussehen können, aber innerlich andere Werte vertreten. Zudem ist Juan in Drogengeschäfte verwickelt, welche Chiron negativ konnotiert, da seine Mutter Drogen konsumiert. Chiron wurde von seiner Mutter zutiefst enttäuscht und daran ist auf eine indirekte Art Juan mitschuldig, der ihr Drogen verkauft. Trotzdem ist Juan eine Vaterfigur für Chiron, der er vertraut, die ihn bestärkt und beschützt. Dies ist zu Beginn der Szene erkennbar, indem Juan ihm erklärt, wo er an einem Tisch sitzen soll, damit ihn niemand angreifen kann.

Wir interpretieren die Antworten so, dass Juan und Teresa grundsätzlich nichts gegen Homosexuelle haben, jedoch die Gesellschaft, in der sie leben. Allerdings erhalten sie das Stigma gegenüber Homosexuellen in ihrer Kultur aufrecht, indem sie nichts dagegen tun und Juan den Machismo widerspiegelt, so tragen beide indirekt der Förderung der kulturellen Norm bei. Homosexualität ist in vielen Kulturen ein Tabu, so auch in der afroamerikanischen.

Homosexuelle gelten in der afroamerikanischen Kultur als „defekte“ Menschen und werden so durch Diskriminierung oft an die Peripherie der Gesellschaft gedrängt (Focus on LGBT Persons, 2007).

Juan mit seinem stereotypischen Erscheinungsbild eines Drogendealers nimmt gerade durch den Widerspruch zwischen seiner Person und seiner Rolle in der Gesellschaft eine wichtige Funktion ein. Er gibt Menschen Mut sich selbst zu finden und so zu sein wie man sich fühlt. Dieses Drama regt zum Denken an, über die Stereotypen, die in unserer Gesellschaft verankert sind. Die Heteronormativität kann sich durch eine Werttransformation bei den Zuschauenden ändern.

Screenshot_2018-11-21-13-31-18-1.pngBild: Chiron wird von seinem Ersatzvater Juan beschützt.

Literatur- und Bildverzeichnis

Focus On LGBT Persons

<http://www.nea.org/assets/docs/HE/mf_glbtfocus07.pdf> (Stand 2007) (Zugriff: 16.11.2018)

The Human Factor: aktuelle Filmbesprechung zu Moonlight

<https://www.the-human-factor.de/Blog-Uebersicht/Moonlight/> (Stand: 2018) (Zugrif: 16.11.2018)

Wikipedia

<https://en.wikipedia.org/wiki/Moonlight_(2016_film)> (Stand: 2018) (Zugriff: 16.11.2018)

Bildquelle und Szene (00:00-03:00)

Youtube: Moonlight – Black Kid ask about homosexuality and drugs. Emotions

<https://www.youtube.com/watch?v=eMVTRkRsNTM> (Zugriff: 16.11.2018)

 

 

 

Die Grenzen der Freiheit

Heidy Sarabia ist eine Professorin für Soziologie an der California State University in Sacramento. Ihr Forschungsschwerpunkt sind Globalisierungsprozesse, wie beispielsweise Grenzregionen und der transnationale sozialer Wandel (Sarabia, 2018). Dazu hat sie eine Forschungsarbeit über die Grenze zwischen Mexiko und den USA gemacht: „Borderland attachments: citizenship and belonging along the U.S.-Mexico border“.

Die Arbeit von Sarabia an der US-Mexikanischen Grenze zeigt auf, dass die ökonomischen Ressourcen und der Rechtsstatus die nationale Bindung und kulturellen Praktiken von Mexikaner/innen bestimmen. Sarabia interviewte zwischen 2009 und 2010 insgesamt 47 in Mexicali lebende Mexikaner/innen.

Sie hat die Interviewteilnehmenden in zwei Gruppen eingeteilt, welche sie vergleicht: Die Arbeiterklasse, welche kein Visum hat, lebte über eine längere Zeit in den USA und wurde danach entweder nach Mexiko deportiert oder sind freiwillig in ihr rechtliches Heimatland (zurück-) gekommen (17 Befragte). Die Mittelklasse sind Mexikaner/innen, welche ein US-Visum haben und uneingeschränkt aber temporär in die USA einreisen dürfen (30 Befragte). Für den Vergleich definiert Sarabia, dass diejenigen Mexikaner/innen, welche aus den USA nach Mexiko zurückgekommen sind, eine transnationale Staatsbürgerschaft annehmen und diejenigen, die mittels Touristenvisum über die Grenze gehen dürfen, aber nie in den USA gelebt haben, eine Grenzüberschreitende Staatsbürgerschaft annehmen. Dies begründet Sarabia, indem sie erklärt, dass die Bürger/innen der Mittelklasse regelmässig über die Grenze gehen, um beispielsweise zu arbeiten oder einzukaufen. Diese Menschen haben zwar einen Bezug zu den USA, jedoch ist ihr Interesse am Land gering, da sie in Mexiko sozialisiert sind und sich in Mexicali “zu Hause” fühlen. Im Gegensatz haben Menschen mit einer transnationalen Staatsbürgerschaft ihre Sozialisierung in den USA erlebt und fühlen sich in Mexiko fremd, sie können sich teilweise weder mit der Sprache noch mit der mexikanischen Kultur identifizieren. Diese Menschen, auch Rückkehrer genannt, fühlen sich in Mexicali entwurzelt und identifizieren sich stärker mit amerikanischen Werten.

Sarabia unterscheidet zwischen der Arbeiterklasse und Mittelklasse und definiert diese, als diejenigen, welche ein Visum besitzen bzw. kein Visum besitzen. Es ist fragwürdig, ob die Einteilung korrekt ist, denn in den Interviews bezeichnen sich 35% der Rückkehrer als Mittelklasse oder sogar als obere Mittelklasse und 27% der Grenzüberschreitenden als Arbeiterklasse.

Fakt ist, dass eine grosse soziale Ungleichheit zwischen den beiden Klassen besteht. Es wäre spannend zu wissen, ob die Grenzüberschreitenden sich der Lage der transnationalen Menschen bewusst sind, und ihnen “helfen”, indem sie beispielsweise günstige amerikanische Produkte importieren und diese in Mexicali verkaufen.

Mit der Methode, welche Sarabia gewählt hat, nimmt sie die Lesenden mit nach Mexicali. Die Zitate der Befragten lassen den Artikel glaubhafter und eindrucksvoller wirken. Die Lesenden können sich, wie in den Gedichten aus “Borderlands/La Frontera” von Gloria Anzaldúa, in die jeweiligen Personen hineinversetzen (1987). Die Grenzmauer zwischen Mexiko und den USA wird nicht mehr nur als „La Frontera“ betrachtet, sondern als ein machtvolles Konstrukt, das über Freiheit im Leben entscheidet. Sarabia wiederholt sich mehrmals, was dem Lesenden den Eindruck gibt, dass sie in ihrer Forschung weniger als erhofft herausgefunden hat. Durch den abwechselnden Vergleich zwischen grenzüberschreitenden und transnationalen Menschen, wird die grosse Disparität ersichtlich.

 

 

Literaturverzeichnis

Anzaldúa, Gloria (1987). Borderlands/La Frontera. San Francisco: Spinsters /Aunt Lute Press.

Heidy Sarabia PhD. Global inequality & immigration scholar:

<http://heidysarabia.com/&gt; (Stand:2018) (Zugriff: 05.11.2018).

Sarabia, Heidy (2016). Borderland attachments: citizenship and belonging along the US–Mexico border. Citizenship Studies, 20(3-4), 342-358.

Widerstands Schützende

Peace Brigades International Schweiz (PBI, 2018) ist seit 1983 Teil der internationalen PBI, welche aus insgesamt 13 Ländern besteht. PBI setzt sich unparteiisch für Frieden und Menschenrechte in sieben Länder des globalen Südens ein, indem sie bedrohte Menschenrechtsverteidigende schützen. Seit 1999 ist PBI auch in Mexiko tätig. Sie bieten lokalen Organisationen Handlungsspielräume an, welche sich für den Schutz von Rechtsverteidigende und Aktivisten/innen einsetzten, um mehr Frieden und soziale Gleichheit in der Gesellschaft zu schaffen (PBI, 2018).

Die Situation der Menschenrechte hat sich in Mexiko seit 2006 durch die Militarisierung und den durch die Regierung verkündigen Drogenkrieg stark verschlechtert (edb., 2018). Menschenrechte werden laut Amnesty International in Mexiko seither vermehrt verletzt. Dagegen protestieren viele Menschenrechtsverteidigend und Journalisten/Innen, welche bedroht, angegriffen, gefoltert oder getötet werden. Unter Anderem, der Träger des Internationalen Preises für Pressefreiheit des Komitees zum Schutz von Journalisten (Amnesty, 2018).

 Abbildung 1:  Aufruf der Bevölkerung um die Verschwundenen wiederzufinden, beidem PBI dabei war.

Aufgrund des Drogenkriegs greift die Armee öfters in Angelegenheiten der internen Sicherheit ein, was wiederum zu vielen Menschenrechtsverletzungen durch Militärangehörige führt (Aeby, 2018). PBI leistet gegen das nicht funktionierende Rechtssystem Widerstand, indem sie einen geschützten Raum für Widerstandsbewegungen schaffen und diese durch die UNO international publik machen, um so Druck auf die Regierung auszuüben (edf., 2018). Andererseits ist PBI auch im globalen Norden ein politischer Widerstand gegenüber ihren Regierungen, die bei Rechtsverletzungen im globalen Süden wegschauen.

Ihre Aktivitäten dienen primär als unbewaffnete Schutzbegleitung von akut bedrohten Menschenrechtsverteidigende. Sie unterstützen den Aufbau von Netzwerken, dabei organisieren sie Treffen mit den mexikanischen Behörden um diese auf ihre Pflicht des Menschenrechtsschutzes aufmerksam zu machen. Weiter bietet PBI der Zivilbevölkerung eine Plattform für den Dialog mit der mexikanischen Regierung (PBI Mexico, 2018).

PBI organisiert ebenfalls Referate im globalen Norden, um die Situation in Mexiko der Öffentlichkeit zu schildern und sie aufmerksam zu machen. Bei der nachhaltige kapazitäts Entwicklung hilft PBI, indem sie das nötige Know-How durch Workshops zur Verfügung stellt, so können lokale Organisationen ihren Schutz selbst nachhaltig verbessern (edf., 2018).

Bis 2030 soll das 16. Ziel der SDGs erreicht werden (EDA, 2018). Dabei versteht die UNO mehr als nur ein Zustand ohne Waffengewalt und Konflikte, sondern Menschenrechte sind unter anderem eine wichtige Voraussetzung für den dauerhaften Frieden und die Sicherheit weltweit (Witschen, 2018).

Momentan fliehen tausende Menschen aus Mittelamerika, mit dem Ziel über Mexiko in die USA. Donald Trump will aber keine LateinamerikanerInnen über die Grenze lassen, die Flüchtenden bleiben in Mexiko stecken. Dort werden sie oft abgeschoben und haben keine rechtliche Möglichkeit gegen die Abschiebung Einspruch einzulegen. Genau da kann PBI mit der Arbeit beginnen.

Jedoch ist es auch an der UNO aktiv zu werden, denn als globaler Akteur hat sie die Macht zwischen dem Ursprungs- Durchgangs- und Zielland der Flüchtenden den Dialog zu suchen und sich für die SDGs einzusetzen.

Durch die aktuelle Migrationsproblematik im Mexiko, sehen wir das Potenzial einer neuen, weiterführenden Aufgabe für PBI. Jedoch fragen wir uns trotzdem, ob die Arbeit, die PBI seit 19 Jahren macht, die  mexikanischen Menschenrechte verbessert hat. Ausserdem sollte PBI nicht erst auf Anfrage handeln, sondern vorher eingreifen.

Literaturverzeichnis

Aeby Aline (2018): Telefonat vom  mit PBI Schweiz Mitarbeitende (23.10.2018).

Amesty International: Mexiko 2017/18.

<https://www.amnesty.de/jahresbericht/2018/mexiko#section-3518881> (Stand: 2017) (Zugriff: 24.10.2018).

Eidgenössische Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA): Agenda 2030. 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung. <https://www.eda.admin.ch/eda/de/home/aussenpolitik/internationale_organisationen/vereinte_nationen/uno-frieden-sicherheit.html> (Stand: 2018) (Zugriff: 20.10.2018).

Peace Brigades International-Mexiko (PBI):Mission, Vision and Mandate. <https://pbi-mexico.org/about-us/mission-vision-and-mandate> (Stand: 2018) (Zugriff: 20.10.2018).

Peace Brigades International-Schweiz (PBI): Facing peace. <https://www.peacebrigades.ch/sites/default/files/publication/pdf/facing_PEACE_pbi_1709_facingpeaceD_web.pdf> (Stand: 2017) (Zugriff: 20.10.2018).

Witschen Dieter (2018): Gibt es ein Menschenrecht auf Frieden?: Eine rechtsethische Kontroverse.Stuttgart: W. Kohlhammer Gmbh.

Abbildungsverzeichnis:

<https://pbi-mexico.org/who-we-work> (Zugriff: 24.10.2018)