Digitale Geographien

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Am Morgen werde ich vom Wecker meines Smartphones geweckt und sehe diverse Push-Benachrichtigungen auf dem Sperrbildschirm. Beim Frühstück werden Online-News und mein synchronisierter Kalender gecheckt. Ich bin spät dran und kontrolliere den Fahrplan im SBB-App. Im Bus zur Universität streame ich eine Playlist über Spotify und töte die Langeweile mit Whatsapp Nachrichten und einem Blick in meinen Instagram Newsfeed. An der Universität downloade ich die aktuelle PowerPoint von Ilias, chatte und scrolle auf Facebook und erhalte kurz vor Mittag eine Benachrichtigung von meiner Garmin-Sportuhr über die Aktivität eines Freundes. Nach der Vorlesung speichere ich meine Notizen in die eigenen OneDrive Cloud-Ordner.

Typische Beispiele für Räume, welche online statt offline besucht werden, sind Nachrichten per App statt per Print Zeitung, digitale statt analoge Kalender, Online Fahrpläne statt den analogen so wie gestreamte Musik statt der gekauften CD. Weiter gäbe es zum Cloudspeicher und Filesharing auch analoge, aber materielle oder ortsgebundene Alternativen.
Durch die Nutzung von Whatsapp-Gruppen entstehen neue Gemeinschaften, welche sich so im analogen Leben eventuell nie geformt hätten wie beispielsweise einem Gruppenchat mit allen Geographie Studentinnen und Studenten eines Jahrgangs. Es entstehen neue Räume für Diskussionen und Informationsplattformen in einer digitalen Form. Das Erstellen und Nutzen von riesigen Streaming Diensten ermöglicht einen digitalen Raum einer gigantischen Medienbibliothek, welche zur Konkurrenz oder Auslöschung von herkömmlichen Plattenläden oder zu Einnahmeeinbussen bei Kinokassen führt. Durch das Online Shopping ändert sich auch das Einkaufsverhalten, Laden-Standorte verlieren an Wert und werden kaum noch aufgesucht und Arbeitsplätze für Detailhandelangestellte verändern sich oder verschwinden vollständig. Als Spuren hinterlassen wir genau Statistiken über unser Konsumverhalten, unseren Standort, sowie diverse weitere private Angaben und generieren eine grosse Datenbank. Diese können von Firmen ausgewertet, weiterverkauft und für individualisierte und zielgerichtete Werbung gebraucht werden.

Aus technischen Innovationen resultieren Smartphones und Soziale Medien, welche eine neuartige Ausgangslage für den Umgang mit Privatsphäre generieren. Durch das Such- und Konsumverhalten in den digitalen Medien gibt man viele ungehemmte Details wie seine Wünsche, Einstellungen, Aktivitäten, Interessen und Konflikte preis, sei das bei der Suche nach einem Restaurant, beim Pornokonsum auf einer Website oder beim Verwenden der Standortfreigabe. Dies sind Beispiele, bei welchen vor allem die Betreiber der App oder Website intime Einblicke in das Privatleben der Nutzer bekommen. Genauso verändern sich auch die Grenzen der Privatsphäre gegenüber den Mitmenschen im sozialen Umfeld. So “verführen” Apps wie Snapchat viele Nutzer gerade dazu, private Dinge wie peinliche Aufnahmen oder intime Fotos, welche sie sonst nicht geteilt hätten, von sich oder auch von anderen preiszugeben. Dies geschieht nur wegen dem Anschein, dass die Inhalte ja nur kurz erscheinen und dadurch die Hemmschwelle sinkt. Die Auswirkungen dieser Verschiebung sind nicht nur auf digitaler Ebene spürbar. Es kommt auch dazu, dass man sich im realen Leben gegenüber einer Person, aufgrund ihrer Darstellung auf den sozialen Medien, anders verhält. Die Spuren von digitalem und realem Leben vermischen sich kontinuierlich und die Kontrolle über die Zugangsmöglichkeiten und Einsicht in die Privatsphäre geht sehr schnell verloren.

Bildquelle

Herder, Anne (o.J.): Digitalisierung: Fluch oder Segen? Web, (o.J.), in: https://www.pfalz-echo.de/digitalisierung-fluch-oder-segen/ (Zugriff: 5.12.2018)

Filmausschnittsanalyse: James Bond – Goldfinger

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Die ausgewählte Szene stammt aus Guy Hamilton’s Film “James Bond 007 – Goldfinger” von 1964 und spielt in einer Hotelanlage in Miami (Seidl, o.J.). James Bond, britischer Geheimagent des MI6 hat den Auftrag erhalten den Milliardär namens Goldfinger zu überwachen. James Bond beobachtet Herr Goldfinger wie dieser beim Glücksspiel am Pool per Funk Informationen bekommt und seinen Gegner betrügt. Bond dringt daraufhin in Golfingers Hotelzimmer ein und findet auf dem Balkon Jill Masterson, die leicht bekleidete Komplizin von Goldfinger, welche mit einem Fernglas die Karten des Spielgegners sehen kann und die Informationen per Funk Golfinger weiterleitet. Jill erschrickt kurz als Bond auftaucht doch leistet keine Gegenwehr. Bond beginnt augenblicklich mit ihr zu flirten, legt sich neben sie und zwingt Goldfinger per Funk das Kartenspiel zu verlieren. Die letzte und darauf folgende Einstellung zeigt wie Bond und Jill sich beinahe Küssen.

Die Szene ist ein typisches Beispiel für die immer wieder auftretenden Geschlechterrollen von Mann und Frau beziehungsweise von James Bond und verschiedenen “Bondgirls” in den Bond Filmen. James Bond wirkt als Mann souverän und clever, denn er versteht schnell wie Goldfinger betrügt und dringt gekonnt in dessen Zimmer ein. Weiter wird er durch seine Sprüche und Gesprächsart charmant und selbstbewusst dargestellt. Die Komplizin Jill jedoch wirkt durch ihre Reaktion, als sie James Bond entdeckt, naiv und hilflos. Sie hinterfragt weder seine Motive noch setzt leistet sie Gegenwehr, obwohl er ihn ihr Suite eindringt und sich in ihre Geschäfte einmischt. Sie bleibt Goldfinger nicht treu und “verfällt” in kürzester Zeit James Bonds Charme. Diese Szene vermittelt beidseitigen Opportunismus, wobei Jill von Bond womöglich nur ausgenutzt wird und sie selber bei geringster Gelegenheit die Fronten wechselt.

Wie in den meisten James Bond Filmen wird Bond als sehr souveräner, charmanter, stilvoller, maskuliner Alleskönner dargestellt, dem alles gelingt, was er versucht und der jede Frau, selbst Gegnerinnen wie in diesem Beispiel, um den Finger wickeln kann. Bonds Auftreten wird In den Filmen durch die vielen ihn verehrenden “Bondgirls” als äusserst begehrenswert dargestellt. Diese Inszenierung von Bonds Rolle suggeriert dem Publikum ein Wunschbild von “Mann”, welches die vorherrschenden gesellschaftlichen Gender-Hierarchien reproduziert oder sogar weiter verstärken kann. “Bondgirls” werden auf ihren sexualisierten Körper reduziert und selten erfährt man was über ihren Charakter oder ihren Hintergrund. Diese Objektivierung der Frau wird durch den häufigen Altersunterschied – Bondgirls sind eigentlich immer jünger als James Bond – noch weiter verstärkt. Häufig wird ein hilfloses Bild der Frau inszeniert oder sie befindet sich in einer Situation, aus welcher Bond sie dann als Held rettet oder befreit, während sie ihn nur bestaunt. Es scheint als ob der Film versucht Bond für männliche Zuschauer als begehrenswertes Vorbild darzustellen und für weibliche Zuschauerinnen soll er einen Wunschpartner darstellen. Über die ganze Franchise “James Bond” betrachtet, sind die Filme ein interessantes Proxy für die Evolution der Geschlechterverhältnisse. Besonders jedoch bei Goldfinger lässt sich durch die fast übertriebene Darstellung von Sean Connery kein abschliessendes Urteil finden, ob ein veraltetes Rollenbild von Mann und Frau propagiert wird oder ob es sich doch um eine etwas ironische Pointierung handelt.

Literatur:

Seidl, Gernot (o.J.): JamesBond.de, Goldfinger. Web, (o.J.), in:  http://www.jamesbond.de/die-filme/filme-mit-sean-connery/goldfinger/, (Zugriff: 16.10.18)

Bildquelle:

MI5MI6GCHQ (o.J.): Goldfinger (1964) – Miami hotel pool scene. YouTube, Web, 12.06.2016, in: https://www.youtube.com/watch?v=8kDdIL0tSeI&t=186s, (Zugriff: 16.10.18)

Ciudad Juárez: A Perfect Storm on the US–Mexico Border

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Eine alltägliche Szene: aus einem Auto heraus ist dieser Mann vor kurzem in Ciudad Juárez erschossen worden. (Ehringfeld, 2010) 

Der Autor Dr. Tony Payan ist Dozent an der Universidad Autónoma de Ciudad Juárez und ehemaliger Präsident der Association of Borderland Studies. Sein Forschungsgebiet sind internationale Beziehungen mit Schwerpunkt US-Mexiko-Beziehungen, border issues und Grenzforschung. Diese Rezension bezieht sich auf seinen Artikel “A Perfect Storm on the US–Mexico Border” aus dem Journal of Borderland Studys (Rice University’s Baker Institute for Public Policy, o.J.).

Die Grenzstadt Ciudad Juárez, früher eine schnell wachsende Industriestadt, wurde schrittweise zum Ort beispielloser Gewalt. 2010 bekam sie wegen der enorm hohen Mordrate sogar den Spitznamen als „gefährlichste Stadt der Welt“. Payan erörtert den die Problematik der Stadt mittels qualitativer Feldforschung wie Beobachtungen, improvisierten Gesprächen, Fotografien und Bildanalysen. Er argumentiert, dass quantitative Erfassungsmethoden zu kurz greifen würden, um die komplexen Zusammenhänge zu erklären, welche schlussendlich zum sozioökonomischen Zusammenbruch der Grenzstadt geführt haben. Diesen rekonstruiert  er im Artikel, indem er ihn als Resultat einer Serie ungünstiger Entscheidungen darstellt. Dabei ist die Landesgrenze zur USA die wichtigste kontextabhängige Variable, da diese die Entscheidungen der Stadtführung massgeblich beeinflusst hat. Durch jede Entscheidung limitiere oder erweitere eine Stadt ihre Möglichkeiten und Flexibilität, mit langsamen aber auch mit rapiden Veränderung umzugehen. Ciudad Juárez ist eine Stadt, welche sich wegen ihrem Grenz-orientierten Wirtschaftsmodell zunehmend selber begrenzt, auf externe Schocks zu reagieren (Payan 2014).

Payan nähert sich dem Phänomen Ciudad Juárez mit einem holistischen Zugang, der die Betrachtung der Stadt als Ganzes möglich macht. In seinem Artikel zeigt er klar auf, wie und warum Entscheidungen gefällt wurden, was entscheidende Wendepunkte der Entwicklungen verständlich macht. Längerfristige Muster der wirtschaftlichen, politischen und sozialen Faktoren werden anschaulich analysiert und erklärt, in dem er die aktuelle Situation in einen grösseren Kontext einbettet. Die Vor- und Nachteile des grenznahen Standortes von Ciudad Juárez werden verständlich aufgezeigt. Dadurch wird der Zusammenhang von internen und externen Faktoren klar und es wird verdeutlicht wie die Finanzkrise 2008 zu dem Kollaps der Stadt beitrug. Kritisch anzumerken ist die teilweise mangelnde Transparenz in der Vorgehensweise und der genauen Methodik, mit welcher Payan seine Resultate erhielt.

Im Bezug auf den Artikel von Berndt (2012) zeigt Payan (2014) auf, dass die Stadt Ciudad Juárez sich selber durch ihren strikten Fokus auf die Wirtschaftsform der Maquila Fabriken Grenzen setzt. Einerseits was ihre Entwicklungsmöglichkeiten aber vor allem was ihre Flexibilität im Falle von Veränderungen angeht. Sie grenzen sich von anderen Wirtschaftsformen ab und dadurch selber ein. “Gewalt ist deshalb oft nicht die Ursache, sondern die Offenbarung der gesellschaftlichen Unfähigkeit, sich an neue Umstände anzupassen.» (Payan 2014)

Payan gelingt es mit diesem Artikel die Problematiken und Strukturen von Ciudad Juárez aufzuzeigen. Er erläutert sehr reflektiert und bettet die Thematik in einen grösseren Rahmen ein. Hierdurch erhält man einen aufschlussreichen, kompakten Einblick in die Auswirkungen der Wirtschaftsform der Maquila Fabriken an der Landesgrenze.

 

 

Literaturverzeichnis:

Berndt, Christian (2012). Maquiladora. In: Marquardt, Nadine, Verena Schreiber (Hg.).
Ortsregister. Ein Glossar zu Räumen der Gegenwart. Bielefeld: transcript. 185-191.

Payan, Tony (2014): Ciudad Juárez: A Perfect Storm on the US-Mexico Border. In: Journal of Borderland Studies, 2014, 29, 4, 435-447.

Rice University’s Baker Institute for Public Policy, (o.J.): Experts. https://www.bakerinstitute.org/experts/tony-payan/. (Zugriff: 05.11.2018).

Bildquellen:

Ehringfeld, Klaus (2010): Die Stadt der Mörder. In: Stuttgarter Zeitung. https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.ciudad-ju-rez-mexiko-die-stadt-der-moerder.c6ae7d02-f993-4b1b-b5b6-8e4875ad0829.html (Zugriff: 05.11.2018)

Peng!

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Abb. 1: Votebuddy gibt vor, sogar Plakatwerbung zu schalten (Netzpolitik.org, 2017 )

“Peng!” ist ein Künstlerkollektiv in Berlin, welches sich selber als Antagonist von Werbeagenturen grosser Konzerne bezeichnet (Peng! Kollektiv, o.J.). Es hinterfragt politische Propaganda, die Selbstdarstellung von Konzernen und konventionelle Mentalitäten. Durch subversive Aktionskunst und zivilem Ungehorsam hat es das Ziel, der Zivilgesellschaft und etablierten NGO’s kreative Methoden zu mutigeren Kampagnen und unterschiedlichen Formen des Protests aufzuzeigen (Peng! Kollektiv, o.J.).

Durch den Einsatz von Aktivismus, Hacking und Kunst lenkt das Kollektiv immer wieder Aufmerksamkeit auf unterschiedliche Thematiken, um eine gesellschaftliche Debatte auszulösen (Giesecke u. Musialik, 2017). Die Aktionen richten sich häufig gegen Parteien, Konzerne oder die EU (Giesecke u. Musialik, 2017).

Das Kollektiv betreibt in unterschiedlichster Form kreativen Politaktivismus. Häufig äussert sich Ihr Widerstand in Form einer Kampagne. Ihre Aktionen werden meist als Kurzfilm dokumentiert und im Internet veröffentlicht. Die Aktivisten arbeiten oft mit falschen Identitäten oder veranstalten Fake-Inszenierungen. Beispielsweise gaben sich Mitglieder des Kollektivs als Google-Mitarbeiter aus und stellten neue Fake Überwachungs-Produkte vor (Arte Tracks, 2016). Weiter riefen sie durch einen Werbeclip zur Fluchthilfe auf (Jakob, 2016) oder täuschten durch die gefälschte Website  VoteBuddy vor, dass Nichtwähler ihr Stimmrecht an Migranten abtreten könnten (Gensing, 2017).

Seinen Aktivismus begründet das Peng! Kollektiv unter anderem damit, dass linke Protestformen nicht verstaubt und langweilig aussehen müssen und wählen deshalb möglichst kreative Vorgehensweisen für ihre Kampagnen (Giesecke u. Musialik, 2017). Ebenso versuchen sie oft einen Moment der Irritation zu schaffen, um Widersprüche aufzuzeigen und einen Denkprozess anzustossen (Giesecke u. Musialik, 2017). Das Kollektiv arbeitet viel über das Internet, da es für sie eine zeitgemässe und äusserst schnelle Methode ist, ihre Aktivitäten mit vielen Menschen zu teilen (Giesecke u. Musialik, 2017). Das sie bei ihrem zivilen ungehorsam teils Gesetze brechen, ist für sie keine Straftat, sondern eine Form der kollektiven Behauptung: Wir wollen eine andere Welt.

Sozialer Widerstand zeigt sich heute auch vermehrt wieder an Demonstrationen. Im Jahr 2014 gab es alleine in Berlin fast 5000 Kundgebungen, doppelt so viele wie 2010 (Berliner Morgenpost, 2014) – der Trend ist anhaltend. Bei dieser inflationär hohen Zahl und der Komplexität aktueller Problematiken, wie beispielsweise der Migrationsdebatte ist die Frage nach der Effektivität und den Auswirkungen solcher Demonstrationen legitim. Peng macht alles etwas anders und versucht vor diesem Hintergrund mit ihrer subversiven Aktionskunst trotzdem aus der Masse hervorzustechen. Die Befunde von Barberá et al. (2015) unterstützen zudem die Wichtigkeit von Aktivismus im Web, auch bekannt als Slacktivismus. Durch das Internet hat es das Kollektiv geschafft national sowie international Menschen zu inspirieren und verschiedenste Reaktionen zu provozieren.

Die oft satirische Vorgehensweise des Peng! Kollektivs wirft die Frage auf, ob es der Ernsthaftigkeit der Kampagneninhalte gerecht wird. Es kann hinterfragt werden, ob eine nüchterne Form des Widerstandes, beispielsweise durch Petitionen einen grösseren Einfluss auf die von ihm kritisierten Missstände hätte. Ebenso ist es fraglich, ob seine häufig genutzte Methode des zivilen Ungehorsams notwendig ist oder ob es alternative Vorgehensweisen mit ähnlicher Effektivität gäbe. Abschliessend ist die Rückkopplung zwischen seinem digitalem Politaktivismus und den Reaktionen und Veränderungen in der analogen Realität schwierig festzuhalten.

 

Literaturverzeichnis:

Arte Tracks: Peng! Collective – Meister des zivilen Ungehorsams! // SUMMER OF SCANDALS. YouTube, Web, 04.08.2016, in: https://www.youtube.com/watch?v=qRCJLktsGxk, (Zugriff: 24.10.18)

Barberá, Wang, Bonneau, Jost, Nagler, Tucker et al. (2015): The Critical Periphery in the Growth of Social Protests. In: Plos One: https://journals.plos.org/plosone/article?id=10.1371/j ournal.pone.0143611#abstract0 (Zugriff: 22.10.2018).

Deutsch Presse Agentur (2014): Demonstrationen. Neuer Rekord – Zahl der Demos hat sich seit 2010 verdoppelt. In: Berliner Morgenpost: https://www.morgenpost.de/berlin/article135809148/Neuer-Rekord-Zahl-der-Demos-hat-sich-seit-2010-verdoppelt.html (Zugriff: 22.10.2018).

Gensing, Patrick (2017): Der “VoteBuddy” ist ein Fake. Angeblicher Stimmentausch. In: tageschasch.de. (Stand: 08.09.2017) https://www.tagesschau.de/inland/btw17/votebuddy-btw17-fake-101.html (Zugriff: 25.10.18)

Giesecke, Dana & Raven Musialik (2017): Anleitung zum Widerstand. Klicken oder Regeln brechen? In: Die Tageszeitung: taz. http://www.taz.de/!164651/ (Zugriff: 22.10.2018).

Jakob, Christian (2016): Die Bleibenden: wie Flüchtlinge Deutschland seit 20 Jahren verändern. Berlin: Ch. Links Verlag

Kingsley, Grant: Die Kunst der Provokation – 3sat Dokumentation über Peng! Kollektiv. YouTube, Web,  21.09.2017, in: https://www.youtube.com/watch?v=5emovH8Zni0, (Zugriff: 25.10.18)

Peng! Kollektiv (o.J.): Wir nutzen medienwirksame Wunderwaffen für radikale Botschaften. https://pen.gg/de/. (Zugriff: 22.10.2018).

Abbildungen:

Abbildung 1: Netzpolitik.org. (2017). Angebliches Start-Up-Unternehmen bietet Stimmentausch zur Bundestagswahl an. https://netzpolitik.org/2017/angebliches-start-up-unternehmen-bietet-stimmentausch-zur-bundestagswahl-an/ (Zugriff: 22.10.2018).

(Erstellt von: Jan Hochuli und Bastian Marxen)